Mittwoch, 16. November 2011

stell dir mal vor, du liebst jemanden.
einfach so, ohne bedingungen.
du redest mit diesem jemand und liebst ihn dabei noch viel mehr.
und dann merkst du, dass dieser jemand angst vor dir hat.
und dann fühlst du dich wie ein monster.
und dann bist du eins.
und dann weißt du nicht wie es endet.

6 Kommentare:

  1. ich lese und denke mir ja. ja. weiß ich. kenn ich. und dann reißt es mir plötzlich den boden unter den füßen weg.. und ich weiß nicht wie es enden würde. horror:(

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  2. Ich hoffe, es geht dir gut. Tut mir leid, dass du im Moment so wenig von mir hörst, aber das ändert sich bald. Versprochen! <3

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  3. Ich wünschte ich könnte so lieben wie du und Gefühle würden irgendetwas ändern.

    Und hey, du bist kein Monster. Ich finde dich ehrlich gesagt ziemlich wunderbar, du bist so nett, normal und friedlich. Du musst das selbst wissen, aber das ist mein Bild von dir.

    Gute Nacht, falls du das heute noch liest.

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  4. Ich weiss nicht ob man ahnen kann, wie es in dir drinnen aussieht. Aber man kann ja nicht nur Angst vor jemandem haben, sondern auch um einen.. Naja, ich hab ja keine Ahnung, wie das bei euch ist. Also schlaf gut <3

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  5. es ist schön, verstanden zu werden <3
    ich glaube wir haben alle ein monster in uns, das wir zu bekämpfen versuchen. vielleicht schafft man es, vielleicht aber auch nicht...

    <3

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